Meine on-off-Beziehung

Es ist immer ein Hin und Her. Mal läuft es gut, dann wieder nicht. Oftmals möchte ich alles mit der Welt teilen, aber dennoch für mich ganz alleine sein. Eine on-off-Beziehung ist echt nicht leicht. Schon gar nicht in der heutigen Gesellschaft, wo du dich für alles und jeden rechtfertigen musst. Der Neid ist zu groß und das eigene Ego zu gering, dass man diese Liebschaft aufrecht erhalten kann.


A million likes will never be enough if you don’t like yourself!


Social Media wird geliebt und gleichzeitig gehasst. Durch Facebook, Instagram, Twitter und Co. findet man Freunde, seinen Traumpartner, die neuesten Trends und noch viele andere Dinge. Dennoch zerbrechen Beziehungen oder auch Freundschaften wegen Snapchat und Co.

Ab und zu hört man auch in den Nachrichten, dass sich jemand das Leben genommen hat. Der Grund: Social Media!

Über das World Wide Web ist man leicht angreifbar beziehungsweise fühlt man sich stark und mobbt online schneller fremde Personen.

Dazu kommt noch, dass man nur schöne Bilder von einer Hochzeit, eines Geburtstags oder ähnlichem preisgibt. Online teilt man nur makellose Fotos, auf denen das perfekte Frühstück mit seinen Freundinnen, der Trip nach London und einige retuschierte Selfies zu sehen sind. Es ist dann oftmals erschreckend, wenn man die Bilder mit der Realität vergleicht.

Mir sagte mal eine Bekannte:

„Umso mehr du im Internet preisgibst, desto angreifbarer bist du!“

Wiederum hat das World Wide Web etwas sehr gutes an sich und zwar lernen sich viele Paare heutzutage über diverse Partnervermittlungsseiten, wie beispielsweise Parship, kennen.

Wer meinen Blog schon länger liest weiß, dass ich Fotos über alles liebe, sogar die meisten Bilder ausdrucke und in mein Album klebe – eigentlich voll retro! Dennoch teile ich gerade mal zehn Prozent meiner Momentaufnahmen.


Privat nutze ich Facebook, Instagram und Snapchat. Für ob&zua nutze ich Social Media Plattformen, wie Facebook, Instagram und Twitter. Die Idee zu diesem Post kam mir, als ich (wiedermal) überlegte, ob ich meinen Snapchat Account löschen soll. Man sollte dazusagen, dass ich mich schnell langweile beziehungsweise manche Bilder oder Videos, die ich via Snapchat zugeschickt bekomme, einfach sinnlos sind. So oft bekomme ich schwarze oder verschwommene Bilder geschickt, die keinen großartigen Sinn haben. Darum nehm ich mir dann ab und zu eine Auszeit von Snapchat und den anderen Kanälen.

Facebook

Privat nutze ich es zum Gratulieren der Geburtstage von Freunden, Bekannten und Verwandten. Eine Facebook-Seite habe ich auch, die ich verwalte und jeden Dienstag der Beitrag und am Sonntag ein Zitat online kommt.

Instagram

Inspiration für meine Beiträge, aber auch für meinen Alltag finde ich in meinem Feed. Auf dieser Plattform veröffentliche ich meistens Erinnerungen in Form von Bildern – privat wie auch bei ob&zua

Twitter

Tweets verfasse ich für ob&zua – ich schreibe kurze Texte zum Geschehen des Vorganges oder auch wenn ein Post veröffentlicht wird.

Snapchat

Ich interagiere via Snapchat nur privat. Über dieses App halte ich den Kontakt zu Freunden, Bekannten und Verwandten. Zufällige und lustige Erlebnisse halte ich in den sogenannten Memories fest.

Was hasse ich an Social Media?

Menschen sind neugierig, dass ist definitiv nichts Schlechtes. Denn nur durch die Neugier lernt man dazu und eignet sich neues Wissen an. Leider übernimmt manche die Neugier, sodass sie zu regelrechten Stalkern werden.

Jedoch spielt der Neid auch eine große Rolle! Man sieht die teuren Schuhe, das neue Auto, die perfekte Beziehung und den traumhaften Urlaub. Aber du wirst online niemals die weinenden Gesichter, die Streitigkeiten einer Beziehung, das Unfallauto oder den verregneten Urlaubsaufenthalt sehen. Sondern nur die Rosinen des Lebens!


Wir können aus dem Lebenkuchen uns nicht nur die Rosinen suchen.

von Thomas Morus


Was liebe ich an Social Media?

Suchst du ein neues Auto, die passende Wohnung oder gar ein schnelles und einfaches Kuchenrezept – via Social Media findest du es sicherlich!

Egal wie weit entfernt deine Tante, deine beste Freundin oder dein Partner wohnt, du kannst den Kontakt trotzdem aufrecht halten.

Ein weiterer Grund FÜR Social Media ist, dass man sich von hunderttausenden Ideen berieseln kann. Jede Menge Inspiration kann man sich via Social Media Plattform, wie beispielsweise Tumblr oder WeHeartIt holen.

Durch Facebook & Co. kann man neue Freunde kennenlernen oder sogar seinen Partner via Freundschaftsvorschläge finden.

Beispielsweise via YouTube kannst du Geld verdienen oder via Instagram könntest du Influencer werden. Über jede Social Media Plattform kannst du für dein Produkt oder Business werben und sogar bekannt werden.

Die Schwangerschaft von Sarah Harrison, die Scheidung von Johnny Depp oder die #RoyalWedding kannst du beinahe hautnah via Instagram und Co. miterleben.


I will not compare myself to a stranger on instagram


Social Media Plattformen werden geliebt, aber auch gehasst. Ich nehme mir hin und wieder eine Auszeit. Manchmal ist mir das Online-Leben zu viel – zu viele Eindrücke, zu viel Perfektion und zu wenig Realität! Da lege ich mein Smartphone gerne beiseite und genieße den Ausflug mit Freunden, lese ein gutes Buch oder verbringe Zeit mit meinen Liebsten.


Was sagst du zur online Welt?

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