Das Café am Rande der Welt (John P. Strelecky)

Vor kurzer Zeit kam ich im Haus meiner Eltern an, ging in mein Zimmer und entdeckte dieses Buch auf einmal ganz unerwartet auf meinem Schreibtisch. Meine Mutter hatte es bei ihr in der Arbeit für mich gekauft. Als ich sie auf das Buch ansprach, meinte sie nur: „Danach wissen wir sicher mehr über’s Leben.“ „Nun ja, mal sehen.“, dachte ich mir.


Inhaltlich ist es eine Geschichte, in der John – der Autor – die Hauptrolle spielt. Er arbeitet mehr als die gesetzlichen 40 Stunden, hat viel Stress und wenig Zeit. Darum beschließt er Abstand von seinem Job zu nehmen und sich eine Auszeit zu gönnen. Bei der Fahrt geriet er in einen Stau und bei der Umfahrung landet er im Nirgendwo! Aber genau dort, kurz bevor er aufgeben möchte, findet er ein kleines Café. Er war verwundert, denn vor dem Café umgeben von nichts standen mehrere Autos.

Im Café am Rande der Welt befanden sich vier Personen, zwei Gäste, eine Kellnerin und der Koch, der wiederum gleichzeitig der Inhaber dieses Lokals ist. Insbesondere war das Café irgendwie komisch, aber gleichzeitig auf magisch. Es hieß Café der Fragen. Die Fragen befanden sich an der Rückseite der Speisekarte. Die drei Fragen waren folgende:

Warum bist du hier?

Hast du Angst vor dem Tod?

Führst du ein erfülltes Leben?

Durch Konversationen mit der Kellnerin, dem Inhaber und der Frau, die als Gast im Café sitzt, werden alle Fragen von John beantwortet, einige Geschichten erzählt, Vergleiche dargestellt und völlig andere Blickwinkel eingebracht. Es vergingen mehrere Stunden in dem Lokal und John verließ das Café am Rande der Welt mit einer anderen Einstellung zum Leben.


Das Café am Rande der Welt

Eine Erzählung über den Sinn des Lebens

von John P. Strelecky
  • Taschenbuch, 126 Seiten
  • 15 Kapitel (zzgl. Vorwort und Epilog)
  • € 9,20 (A) | € 8,95 (D)
  • dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2018
  • ISBN 978-3-423-20969-4

um ganz wir selbst zu sein, müssen wir unser wahres Selbst zulassen. So einfach ist das. Es liegt nur an uns, wenn es schwer erscheint.

von John Strelecky

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