Lernen macht Spaß?

Du lernst und lernst. Hast keine Motivation mehr. Willst aufgeben. Jedoch steht bald eine Prüfung an? Dann lies weiter:


Vor lauter Lernen merkst du dir nichts mehr. Musst das aber bis zur gewissen Deadline hinbekommen. Doch wie genau soll das funktionieren?

Während Kleinkinder ganz ohne Anstrengung Tag für Tag Neues entdecken, scheint bei manchen Schülern, die Lust am Lernen oft irgendwie auf der Strecke zu bleiben.

Lernen macht keinen Spaß mehr, sondern es ist auf einmal ganz schön viel Arbeit.


Probleme

Gehirnhälften:

Die linke verarbeitet Sprachliches und die rechte Gehirnhälfte ist für Bildliches zuständig. Wenn du richtig lernst, dann hast du eine bildliche Vorstellung zu einem Begriff.

Motivation:

Aufschieberitis sollte nicht zu deinen Fähigkeiten oder gar zu deinem Hobbies im Lebenslauf gehören. Selbstmotivation ist nicht immer leicht, aber erforderlich um dran zu bleiben. Belohne dich bitte nicht mit Süßigkeiten, denn durch den Zucker bist du dann geschlaucht und willst noch weniger weiterlernen als zuvor.


Wie du Lernen lernst:

  • Schaffe eine Wohlfühlatmosphäre! Ich selbst kann mich beispielsweise nicht konzentrieren, wenn mein Zimmer nicht aufgeräumt ist.
  • Positiv denken! Sage dir immer wieder vor: „Ich schaffe das!“
  • 8 Stunden Schlaf und eine gute Ernährung spielen auch beim Lernen mit. Also Hände weg vom Zucker.
  • Bestimme deinen Lerntyp. Wie, wann und wo merkst du dir die Theorie am Besten? Durch das Hören, Lesen oder Sprechen?
  • Organisation ist das A und O. Somit erstellst du dir idealerweise einen Lernplan.
  • Wiederhole das Gelernte immer und immer wieder. Lese es dir am Besten vor dem Schlafen gehen nochmals durch oder prüfe dich selbst.
  • Abwechslung ist gut für deinen Lernablauf. Denn wenn du beispielsweise Spanisch nach Französisch lernst, wirst du dir nicht so viel merken oder kommst sogar durcheinander.
  • Werde kreativ. Indem du dir beispielsweise ein MindMap malst, damit du eine Übersicht zu deinem nächsten Referat erhältst.
  • Auswendig lernen kannst du, indem du Wörter in Bilder umwandelst, dir Eselsbrücken baust, Absatz für Absatz lernst, Pausen einlegst, das Gelernte wiederholst und auch laut aussprichst.

Wie es definitiv nicht funktioniert:

  • Belohnung durch Fernsehen oder Süßigkeiten! Das Gehirn braucht ein wenig, bis es die gelernten Absätze verarbeitet und abspeichert. Idealerweise hilft Spielen, Entspannung oder gar Bewegung nach dem Lernen.
  • Zu viel auf einmal lernen. Dies erfüllt nicht seinen Zweck. Du musst rechtzeitig anfangen, um bis zur Deadline fertig zu sein.
  • Einseitigkeit. Du solltest nicht nur einen Text lesen oder nur eine Grafik studieren. Sondern diese beiden Komponenten verbinden.
  • Zur falschen Zeit. Das musst du für dich selbst entscheiden, wann genau für dich die beste Zeit zum Lernen ist. Am Abend, direkt nach der Schule oder gar um sechs Uhr in der Früh.
  • Stumpfes Abschreiben = 0 Sinn.

Am Schluss spielt aber Selbstdisziplin die größte Rolle. Es liegt in deiner Hand!

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