Mein Weg zur Selbstliebe!

Ich sehe heute aber sexy aus. Das neue Oberteil steht mir total gut. So wohl in meiner Haut wie heute habe mich schon lange nicht gefühlt.

Na wie reagierst du auf diese drei Sätze? Schmunzelst du, weil du Fremdscharm empfindest? Oder denkst du dir: Ja, genau. Ich sehe heute guuut aus. Oder denkst du dir doch etwas: Wann kann ich das endlich über mich selbst sagen? Wann fühle ich mich auch so wohl in meiner Haut?


Vertraue dir selbst. Unterschätze dich nicht. Und vor allem sei ehrlich mit dir!

Hier findest du defintiv keine einfache in-10-Schritten-zum-Ziel Anleitung! Deinen Weg zur Selbstliebe wirst du selbst gehen, du wirst Berg- und Talfahrten durchleben und -stehen. Du wirst Stück für Stück an dir arbeiten und zwar nur für dich selbst. Ich selbst bin noch nicht an meinem Ziel angekommen, aber ich werde es erreichen, denn ich arbeite an mir für mich.

In meiner Pubertät merkte ich immer wieder, ich bin keinesfalls wie die anderen. Ich rede lautstark, lache über alles und jeden (sogar über mich selbst) und habe eigentliche keinen Anschluss an einen Freundeskreis oder an Klassenkameraden gefunden. Hin und wieder hat man Wegbegleiter – Freundschaften oder auch Beziehungen -, die jedoch ein Ablaufdatum haben. Man entwickelt sich durch das Ende einer solchen Bindung weiter. Man lernt dazu. Man lernt aus Fehlern. Man lernt auch einiges für’s Leben dazu.

Ich habe immer wieder etwas für mich getan. Anfang September 2017 habe ich den Fernseher aus meinem Zimmer entfernt und lese seither am Abend lieber Bücher als mir wieder irgendeine neue Folge von ’ner Serie auf RTL 2 anzusehen. Am 1. Mai 2018 veröffentlichte ich meinen ersten Beitrag hier auf ob & zua und schaffte mir somit ein Hobby, wobei ich meine Kreativität komplett ausleben kann. Mit der Zeit weiß ich, wer meine engsten Freunde sind. Sogar in einem Freundeskreis unterscheidest du, wem du alles anvertraust und wem du nur das Allgemeine einer G’schicht erzählst. Das bezieht eigentlich nur dein Umfeld. Aber was du wirklich machen solltest, um dich selbst lieben zu können, ist: Nimm dir für dich selbst Zeit!

Finde heraus, was du gerne machst. Beispielsweise wenn ich mir meine Me-Time einplane, lese ich oder tanze laut so Austropop-Musik. Du musst dich mit dir selbst beschäftigen können, damit du mit dir selbst im Reinen bist. Egal ob du gerne in der Badewanne bei Kerzenlicht liegst und dazu klassische Musik hörst. Oder du dich total auspowerst bei einer Sportart. Du darfst bei keiner Entscheidung vergessen, dass du das für dich machst. Und zwar nur für dich!

Jetzt bin ich fast 23 und rede noch immer lautstark, lache über alles und jeden (sogar noch mehr über mich selbst als vor ein paar Jahren) und habe einen kleinen, aber recht feinen Freundeskreis. Derzeit bin ich glücklicher mit mir selbst, gebe mir so viel Anerkennung und Liebe, wie kein anderer. Denn niemand kann das große, tiefe Loch in dir füllen – kein Glas Nutella, keine neue Handtasche, kein Geld dieser Welt und schon gar nicht eine Beziehung.

be positive toward yourself. form better habits. stay passionate about life.

Von Kindern kann man sich einiges abschauen! Wie beispielsweise sei immer neugierig. Mit der Zeit lernt man oder wird hin und wieder darauf aufmerksam gemacht, man soll nicht so neugierig sein, es geht dich nichts an, usw. Ja gut! Man muss sich nicht immer in das Privatleben oder Situationen anderer einmischen, dass ist hierbei auch nicht gemeint. Doch die Kleinen sehen alles anders, als wir es sehen. Sie hinterfragen alles und jeden und wir als Erwachsene sollten uns Zeit nehmen, um ihnen alles zu erklären. Dadurch lernen die Kids einiges und wir wiederholen das, was uns nicht mehr allzu bewusst war.

Des Weiteren sind Kinder ohne Grund glücklich. Wir machen aus fast allem ein Problem, sehen oftmals die kleinste Veränderung als das größte Problem. Doch wofür? Warum beschäftigen wir uns so sehr mit den kleinen Dingen des Lebens? Kinder streiten miteinander, aber kurz danach spielen sie wieder miteinander. Und warum? Weil ihnen das gemeinsame Spielen wichtiger ist, als ihr Ego.

Kids kämpfen für das, was sie wollen, unermüdlich. Sie sind voller Motivation, dass es unfassbar ist! Sie kennen ihr Ziel und wollen alles dafür tun, um es zu erreichen. In der Schulzeit fängt es oftmals an, dass man keine Lust auf’s Lernen hat. Man mag die Schule nicht. Und diese unmotivierte Gemüht zieht sich bis ins Erwachsenenleben. Wenn nicht gar bis ans Lebensende. Willst du das?

lewis

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