Es war einmal…

Vor nicht allzu langer Zeit gab es ein Mädchen, dass wenige Wochen ihren neunzehnten Geburtstag feierte, modebewusst und sehr kreativ war. Monate zuvor brachte ihre Tante die Idee einen Blog zu starten, Bilder zu schießen und Texte zu verfassen, ein. Nach vielem Herum tüfteln, stundenlanger Arbeit vor dem PC und einigen Texten später veröffentlichte sie am 16. Dezember 2015 ihren ersten eigenen Blog via Facebook.

Du fragst dich sicherlich: Von wem wird hier berichtet? Von mir!


Warum startete ich einen Blog?

Meine Bilder, Outfits und Rezepte online zu teilen fand ich cool und entdeckte zuvor den Blog fitfunfruits.com von Melanie. Durch sie kam mir eigentlich die Idee endlich meinen eigenen Blog zu gründen. Zuvor begeisterten mich Anna-Laura Kummer und bitsandbobsbyeva.com

Im Juli 2015 habe ich mich via WordPress angemeldet und ein wenig an dem Blog gebastelt, bis ich es dann endlich tat und mich traute.

Wie fühlte ich mich bei der Veröffentlichung via Facebook?

Nervös! Ich war sehr nervös, aktualisierte die Statistik fast jede Minute und war über die ersten Nachrichten beziehungsweise Kommentare überrascht.

Wie reagierte mein Umfeld?

Meine Mama unterstützte mich sehr; sie fotografierte mich, kommentierte und las sich alle Beiträge durch. Damalige Freunde besuchten meinen Blog natürlich regelmäßig und fotografierten mich manchmal. Als es zu persönlich wurde kam die Kehrwende – was im Nachhinein betrachtet verständlich ist.

Welche Kategorien waren bei ersten Blog inbegriffen?
  • Mode
  • Rezepte
  • How-to
  • Lifestyle
  • persönliche Beiträge
Wann kam ein Beitrag online?

Am Mittwoch um 17 Uhr und am Sonntag um 11 Uhr.

Warum habe ich aufgehört beziehungsweise den Blog ganz gelöscht?

Das Schreiben, die Bilder zu schießen und das Formatieren machte mich keinen Spaß mehr.

Was habe ich durch meinen ersten Blog gelernt?

Wie formatiert man Beiträge gut, was ist wichtig, wie verbreite ich meinen Blog, wie angreifbar, wie gestalte ich meine Seite und wer bin ich eigentlich? All diese Fragen und etliche mehr konnte ich beantworten.

Wie war das Feedback?

Eigentlich überwiegte das Positive, hin und wieder bekam ich via meines damaligen Ask.fm Accounts Beleidigungen und konstruktive Kritik ins Postfach. Aber auch als Kommentar hatte ich gerade mal eine Hand voll mit negativen Bemerkungen (inkl. konstruktive Kritik).

Bereue ich es?

Definitiv nicht! Durch diese Erfahrung bin ich gewachsen, habe meine Persönlichkeit gestärkt und sehe vieles aus einem anderen Blickwinkel.

Was ist der Unterschied zwischen dem ersten und dem jetzigen Blog?

Bei ob & zua ist einiges, wirklich einiges anders! Es liegen nicht nur drei Jahre inzwischen, sondern ich behandle auch ein paar andere Themengebiete – wie man an den Kategorien erkennen kann. Das Layout, die Formate der Beiträge und auch mein Schreibstil haben sich verändert! Dazu kommt noch, dass ich ob & zua nicht via meiner privaten Facebook, Instagram und Co. Accounts nicht veröffentlichen werde. Vielleicht mache ich dies oder auch nicht!

Wie reagierte mein Umfeld auf ob&zua?

Mein Umfeld finden es total cool und sie sagen immer wieder, ich soll mein Ding machen und durchziehen. Also definitiv kein Unterschied zum vorherigen Blog!

Wieso habe ich nicht jedem von ob&zua erzählt?

Weil ich es derzeit nicht möchte. Manche entdecken meinen Blog via Instagram oder Facebook, dass finde ich gar nicht so schlecht. Denn ich muss keiner Person meinen Blog auf dem silbernen Table servieren, damit ersiees meinen Blog liest oder bewertet.


Hier kannst du mir dein Feedback zu ob & zua hinterlassen!

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